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Hier beschreibe ich wie ich meine zwei Blattfedern aufgearbeitet habe.
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Dies ist die hintere Blattfeder welche noch etwas rostig aussieht, aber sonst
noch in relativ gutem Zustand ist.
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Als nächstes werden mit Stabschleifer und Schleifstein diverse Unebenheiten
ausgeglichen. Speziell bei den Enden der einzelnen Federblätter haben sich
diese meistens in das darunterliegende Blatt 'eingeschliffen' und entsprechende
Abdrücke hinterlassen, so dass die Feder nicht mehr einwandfrei arbeiten kann.
Diese Kerben müssen sauber ausgeschliffen werden, damit kein Absatz mehr
vorhanden ist.
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Damit die oben beschriebenen Kerben nicht wieder vorkommen habe ich jedes Blatt
auf der Unterseite so gerundet, damit die Kanten des oberen Blattes nicht mehr
Kontakt zum darunterliegenden Blatt haben können, sondern immer auf einer Fläche gleiten.
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Nun habe ich jedes Blatt mit der Bohrmaschine und entsprechenden Schleifbürsten
blank geschliffen.
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Nun wird jedes Blatt grundiert und anschliessend mit 2k-Lack
lackiert. Dabei habe ich diesen hauptsächlich an den sichtbaren Stellen
aufgetragen. Anschliessend kommt
Slip Plate No. 1
auf die Unterseite von jedem Blatt.
Die etwas einfachere Lösung funktioniert so, dass man direkt auf die
Grundierung Slip Plate No. 1 aufträgt, die Feder zusammensetzt und
erst am Ende das Ganze lackiert.
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Nun werden die Federblätter verschraubt und der vorstehende Teil der Schraube kann
abgesägt werden.
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Was noch fehlt sind die Klammern auf der linken und rechten Seite. Diese
sichern die Federblätter gegen seitliches Verdrehen.
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Bevor die Federn mit dem Rahmen verbunden werden, wird noch ein spezielles dickes
'Stoffband' auf die Feder geleimt und die Oberseite mit Fett bestrichen
(die einzige Stelle wo ich Fett eingesetzt habe …).
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