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Am Rahmen, speziell der Hinterachse konnte ich diesen Monat nicht weiterarbeiten,
da ich immer noch auf den Federspanner warte, der aber mitlerweile unterwegs sein soll.
Des weiteren habe ich noch eine zweite Ladung Schrauben in die Galvanik gebracht.
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Den Motorblock habe ich bereits lackiert und sobald die Kolben / Pleuel im Zylinderschleifwerk
fertig bearbeitet worden sind kann ich mit dem Zusammenbau beginnen.
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Die Bremsbeläge habe ich nach alter Väter Sitte genietet. Hier sind die Einzelteile
die es dazu braucht.
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Natürlich braucht es entsprechendes Werkzeug, was aber leider zu spröde gehärtet
war und nach dem Nieten aller Beläge nur noch Schrottwert hat, da beim Stempel ist die ganze Kante
abgesplittert ist.
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Acht von diesen Bremsbelägen werden benötigt.
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Im Gegensatz zu den bereits gezeigten Belägen waren die zwei für die Handbremse noch nicht
gelocht. Das Problem ist dass die Nieten versenkt sind und somit ein Absatz gebohrt werden muss.
Bricht man hier vollständig durch, so kann man einen neuen Belag kaufen …
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Um dies zu verhindern bin ich folgendermassen vorgegangen.
Zuerst wurde der Belag auf den Träger gespannt und anschliessend von
der Innenseite die kleinen Löcher gebohrt. Danach nimmt man einen Bohrer mit dem passenden Durchmesser
für den Nietkopf und schleift ihn unten flach mit einem verbleibenden Absatzstummel, den man am
Anfang etwas länger machen sollte. Damit er auch gut schneidet, sollte er wie normale Bohrer
leicht hinterschliffen werden.
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Nun kann man den Absatz bohren, ohne dass man durchbricht. Dazu braucht es nur eine harte Unterlage wie
die Schraubstockbacken und sobald der Bohrer mit dem Stummel ansteht ist der Absatz fertig,
ein Durchbrechen ist unmöglich. Beim ersten Loch muss man den
Stummel ev. noch etwas kürzen bis die richtige Absatztiefe erreicht ist.
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